Die Hunter Downpour sollen die Lücke zwischen den ikonischen Hunter Original Boots und den deutlich stärker auf Outdoor ausgelegten Balmoral schließen. Genau deshalb war ich gespannt, ob hier wirklich ein sinnvoller neuer Allrounder entstanden ist oder am Ende hauptsächlich ein weiteres Paar Hunter Gummistiefel mit etwas sportlicherer Optik.
Ich habe die Hunter Downpour Adjustable inzwischen fast ein Jahr in der Stadt, auf dem Land, im Wald und an der Ostseeküste getragen. Dabei waren auch mehrere Touren von mehr als zehn Kilometern. Bequem und vielseitig sind die Gummistiefel auf jeden Fall, bei der deutlich weiteren Passform solltet ihr besonders mit schmalen Füßen aber genauer hinschauen.
In meinem Hunter-Downpour-Test erfahrt ihr, wie sich die Gummistiefel auf längeren Strecken schlagen, warum die Sohle etwas Zeit brauchte und ob sie für euch die bessere Wahl als die klassischen Hunter Original Boots sind.
Das Wichtigste in Kürze:
- Ein Jahr im Praxistest: Ich habe die Hunter Downpour in der Stadt, im Wald, an der Küste und auf Touren von mehr als zehn Kilometern getragen.
- Bequem auf längeren Strecken: Trotz ihres eher klassischen Gummistiefel-Designs blieben die Downpour auch auf längeren Spaziergängen angenehm zu tragen.
- Weiter als die Hunter Original: Am Fuß und besonders im Fersenbereich bieten die Downpour spürbar mehr Platz. Für schmale Füße kann das bereits zu viel sein.
- Sportlicher Allrounder: Die Downpour wirken etwas funktionaler und outdoororientierter als die klassischen Hunter Original Boots, ohne echte Wandergummistiefel zu ersetzen.
- Die Sohle brauchte etwas Zeit: Anfangs war der Halt auf glatten, nassen Flächen überraschend schwach. Nach mehreren Einsätzen wurde die Sohle jedoch spürbar griffiger.
- Weniger Unterschied als erwartet: Im direkten Vergleich mit den Hunter Original fallen die Veränderungen kleiner aus, als das deutlich sportlichere Design zunächst vermuten lässt.
Lesetipp!
Alle weiteren Hunter Gummistiefel Infos und Tests für die ganze Familie findet ihr hier:
Für wen sind Hunter Downpour gemacht?
Die Hunter Downpour richten sich vor allem an euch, wenn ihr vielseitige Hunter Gummistiefel für Alltag und längere Spaziergänge sucht, aber etwas mehr Platz und eine sportlichere Optik als bei den klassischen Original Boots bevorzugt.
✅ Perfekt für euch, wenn…
- ihr Gummistiefel für Stadt, Land, Küste und längere Spaziergänge sucht.
- ihr durchschnittlich breite bis kräftigere Füße habt und euch die Hunter Original zu schmal sind.
- ihr einen sportlicheren und etwas funktionaleren Hunter-Look bevorzugt.
- ihr hauptsächlich auf Straßen, Feldwegen, im Wald oder auf einfachen Küstenwegen unterwegs seid.
- ihr ein vielseitiges Modell möchtet, das den Spagat zwischen Alltag und leichtem Outdoor-Einsatz schafft.
❌ Lieber Finger weg, wenn…
- ihr sehr schmale Füße oder Fersen habt und besonders festen Halt im Stiefel benötigt.
- ihr Gummistiefel für anspruchsvolle Wanderungen, steile Wege oder schwieriges Gelände sucht.
- ihr vor allem die schlanke und elegante Form der klassischen Hunter Original Boots mögt.
- ihr möglichst leichte und kurze Gummistiefel bevorzugt.
Hunter Downpour Gummistiefel – allgemeine Infos
Das Modell Hunter Downpour ist Unisex und damit für Damen und Herren verfügbar. Los geht es wie üblich bei Hunter mit Größe 35/36 und endet bei Größe 47. Damit sind die gängigsten Standardgrößen abgedeckt.
Ihr habt die Wahl aus mehreren Farben wie dem klassischen Schwarz, dem hier zu sehenden Dunkelblau und einem Olivgrün. Die klassischen hohen Downpour Stiefel bekommt ihr regulär für 120€. Auf den Fotos seht ihr die verstellbare Adjustable Variante für 140€. Außerdem gibt es die Gummistiefel auch nur in einer Version mit kurzem Schaft.
Hunter Downpour Gummistiefel – Wo kaufen?
Aktuell ist es weiterhin nicht so leicht in Deutschland Hunter Boots zu kaufen. Aktuell gibt es die unterschiedlichen Hunter Downpour Versionen aber ganz gut bei Gummistiefelprofi. Schaut also dort mal vorbei, wenn ihr Interesse habt.
Wie fallen Hunter Downpour Gummistiefel aus?
Der Schnitt ist ähnlich wie bei den klassischen Hunter Boots. Ihr kauft also eure normale Schuhgröße, außer ihr steht zwischen zwei Größen. Dann kauft ihr in der Regel die Kleinere von beiden. Oder wenn ihr ganz unsicher seid, nehmt ihr einfach beide zur Ansicht.
Der Schnitt am Fuß fällt eher weit aus, gerade im Vergleich zu den klassischen, doch recht schlanken Hunter Boots. Besonders deutlich ist das bei meinen Füßen im Fersenbereich zu merken.
Hunter Downpour oder Original – welche passen besser zu euch?
Auf den ersten Blick scheinen die Hunter Downpour deutlich sportlicher als die klassischen Hunter Original Boots. In der Praxis sind die Unterschiede allerdings kleiner, als ich es vor meinem Test erwartet hatte. Beide Modelle funktionieren vor allem als vielseitige Gummistiefel für Alltag, Spaziergänge und einfache Strecken, nur mit einer jeweils etwas anderen Ausrichtung.
| Eigenschaft | Hunter Downpour | Hunter Original |
|---|---|---|
| Passform am Fuß | Spürbar weiter und großzügiger geschnitten | Schlanker und enger am Fuß |
| Halt an der Ferse | Mehr Platz, bei schmalen Füßen teilweise etwas locker | Für mich deutlich festerer Sitz |
| Schaft | Deutlich flexiblere Gummimischung | Klassischer, gerader und formstabiler |
| Sohle | Sportlicheres Profil für Feldwege, Wald und nasses Gras | Eher auf Stadt, Alltag und Land |
| Optik | Funktionaler und moderner | Schlanker, eleganter und sofort als Hunter-Klassiker erkennbar |
| Tragegefühl | Bequem und durch das flexible Gummi angenehm beweglich | Ebenfalls bequem, aber etwas kompakter am Fuß |
| Preis | Häufig günstiger als die Original Boots | Meist etwas teurer |
Für wen sind die Hunter Downpour die bessere Wahl?
Die Downpour würde ich euch empfehlen, wenn euch die Hunter Original am Fuß zu schmal sind oder ihr etwas mehr Platz im Fersenbereich benötigt. Für Spaziergänge auf Feldwegen, nassem Gras und einfachen Waldwegen gefallen mir die Downpour ebenfalls gut. Erwartet trotz der sportlicheren Optik aber keine vollwertigen Wandergummistiefel.
Wann würde ich weiterhin die Hunter Original wählen?
Mit meinen eher schmalen Füßen sitzen die Hunter Original für mich insgesamt etwas besser. Vor allem an der Ferse habe ich darin mehr Halt, während die Downpour dort selbst mit Wandersocken etwas großzügiger bleiben.
Auch optisch würde ich persönlich die Original Boots vorziehen, wenn ihr klassische und eher elegant aussehende Gummistiefel für Stadt und Alltag sucht. Die Downpour sehen sportlicher aus, unterscheiden sich beim tatsächlichen Einsatz aber weniger stark vom Original, als das Design zunächst vermuten lässt.
Meine persönliche Entscheidung: Braucht ihr mehr Platz und möchtet einen sportlicheren Hunter-Allrounder, sind die Downpour eine gute Wahl. Habt ihr dagegen schmale Füße und mögt den klassischen Hunter-Look, würde ich weiter zu den Original Boots greifen.
Was steckt drin?
Auch bei der Herstellung ist alles beim Alten. Gemacht werden die Hunter Downpour in China. Dafür ist das neue Modell ein Stück günstiger als die Klassiker, die jedoch ebenfalls aus China kommen. Das Material ist weiterhin Naturkautschuk und macht einen ordentlichen Eindruck.
Als nächstes werfe ich einen Blick auf die Verarbeitung. Dafür werde ich auch mit den normalen Hunter Boots vergleichen. Mir gefallen die Regenstiefel auf den ersten Blick gut. Mein Paar hat keine Fehler, alle Schnitte sind sauber und das Gummi ohne Macken.
Dafür erscheint das Gummi dünner am Schaft. Dieser ist deutlich flexibler als bei den klassischen Stiefeln. Das ist nicht kritisch, weil hier eigentlich keine Auswirkungen auf die Haltbarkeit zu erwarten sind. In den letzten Jahren waren Hunter Gummistiefel generell aber auch immer mal Kandidaten für Defekte in den ersten zwei Jahren. Andererseits habe ich ein 10 Jahre altes, oft getragenes Paar.
Der Schaft ist schön hoch und bietet damit guten Schutz in allen Lebenslagen. Bei gleicher Größe sind die Downpour Stiefel aber etwa einen Zentimeter kürzer. Die flexiblere Gummimischung hatte ich ja bereits erwähnt. Die Schaftweite fällt eher schlank aus. Meine Adjustable Version bietet euch aber die Möglichkeit, die Weite ein gutes Stück zu vergrößern.
Die Sohle mit ihrem Profil ist ebenfalls eine Mischung aus der groben Field und der feinen Original Sohle. Der Eindruck vom Profil ist griffig und sollte euch in den meisten Fällen guten Halt und gleichzeitig Tragekomfort bieten. Die Innensohle ist wie üblich austauschbar.
Das Design
Weiter gehts mit dem Design. Es wird euch kaum mehr überraschen, aber es ist eine Mischung aus den beiden Hunter Serien. Das bedeutet, dass die Hunter Downpour etwas weniger schlank und elegant geschnitten sind als die klassischen Hunter Boots. Gleichzeitig aber auch nicht so klobig wie die Balmoral Boots. Das ergibt einen insgesamt etwas sportlicheren Look.
Meine Praxiserfahrungen mit den Hunter Downpour
Ich war jetzt einige Male mit den neuen Hunter Downpour unterwegs und habe einiges zu erzählen. Denn da wäre zum einen die Passform am Fuß. Die entspricht nämlich nicht den klassischen Hunter Boots oder gar der noch schlankeren Refined Version, sondern in etwa den auf Outdoor ausgelegten Hunter Balmoral. Bedeutet, dass ich gerade die Ferse recht weit finde.
Sonst sind die hohen Gummistiefel aber super bequem. Ihr solltet nur nicht sehr schlanke Füße haben. Dann wären die normalen Hunter Boots die bessere Wahl für euch. Ich bin aber auch mit dem Profil überraschenderweise nicht so richtig glücklich. Auf nassem und glatten Boden ist der Halt der Stiefel echt nicht gut. Ich hatte die Hoffnung, dass sich das legt, wenn ich ein paar Mal damit unterwegs war. Bisher hat sich das aber nicht groß geändert.
Erfahrungen vom Land
Letztes Wochenende gings raus aufs Land, was bedeutete, dass ich meine Hunter Downpour die meiste Zeit an den Füßen hatte. Damit habe ich auch einen ganzen Schwung neuer Erfahrungen im Gepäck!
Da sich der Sommer seinem Ende entgegen neigt, habe ich statt im vorigen Abschnitt auf normale dünne Socken, diesmal auf ordentliche Wandersocken zurückgegriffen. Das hatte erstaunlich große Auswirkungen darauf, wie gut mir die Stiefel passen. Mein Halt in den Gummistiefeln war so wesentlich besser. Für schlanke Füße ist das also eine Möglichkeit.
Ich war dann hauptsächlich auf wunderschönen Feldwegen unterwegs, aber auch ein wenig im Wald. Das Wetter wechselte ständig zwischen Sonnenschein und kräftigem Regen. Meine Hunter Downpour kamen mit diesen Bedingungen gut zurecht. Der hohe Schaft war dann auch beim Streifen durch Wiesen mit sehr hohem Gras ein guter Schutz.
Da kamen teilweise ordentlich Kilometer zusammen, gerne mal mehr als 10 pro Tag. Die Hunter Downpour blieben dabei angenehm bequem. Das Gelände war dabei insgesamt weitgehend einfach. Mein Fazit fällt also nach dem intensiven Test positiv aus. Am Ende ist der Unterschied zu den klassischen Hunter Boots und den Field Stiefeln aber sehr überschaubar. Einen wirklichen Vorteil haben die Downpour also abseits der weiteren Form am Fuß erstmal nicht. Es kann aber ja durchaus sein, dass euch die Optik anspricht. Dann könnt ihr beruhigt zuschlagen.
Erfahrungen aus dem Wald
Beim Tragegefühl bin ich ja bereits auf die Verwandtschaft zu den Hunter Balmoral Gummistiefeln eingegangen. Jetzt stellte sich natürlich auch noch die Frage, wie schlagen sich die Hunter Downpour Gummistiefel, auf einer ordentlichen Waldwanderung?
Auf leicht hügeligem Gelände, mit nicht sonderlich ausgelatschten Wegen, schlugen sich die Hunter Gummistiefel ordentlich. Das nasse Gras brachte mich nicht ins Rutschen, auch wenn es mal etwas steiler den Hügel hoch oder runterging. Ich würde den Halt etwas griffiger beschreiben, als bei den klassischen Hunter Fall. Der Tragekomfort blieb die komplette Tour über angenehm.
Ihr seid also auch im Wald gut mit den neuen Hunter Boots unterwegs. Gerade wenn ihr häufiger mal im Wald unterwegs seid, finde ich die Hunter Downpour mittlerweile sogar etwas besser als die klassischen Hunter Fall. Der Unterschied zwischen beiden ist aber auch hier recht überschaubar.
Hunter Downpour in der Stadt
Was hier noch fehlte, sind meine Hunter Downpour Erfahrungen speziell in der Stadt. Ich hatte ganz am Anfang ja den Halt der Sohle in meinem Alltag bemängelt. Mittlerweile habe ich damit keine nennenswerten Probleme mehr. Anscheinend braucht das Profil doch einfach etwas Zeit sich einzutragen. Ansonsten funktionieren die Downpour Stiefel hier gut, so dass ihr mehr als ordentliche Allrounder bekommt.
Hunter Downpour – auch am Strand?
Ich war mit den Hunter Downpour jetzt bereits fast überall unterwegs. Was wirklich noch fehlte, waren Eindrücke von der Küste. Dafür eignet sich ein Kurztripp nach Graal-Müritz perfekt. Dort ging es für mich auch eine knapp 12 Kilometer lange Wanderung durch den Rhododendronpark mit angrenzendem Wald, entlang der Promenade und natürlich am Strand entlang.
Mit ordentlichen Wandersocken haben die Gummistiefel das straffe Programm richtig gut mitgemacht. Das war wirklich eine richtige Tour für Allrounder Gummistiefel, bei der alles dabei war. Selbst im weichen Strandsand kam ich noch ganz gut voran. Damit war ich richtig zufrieden.
Welche Hunter Downpour passen zu euch?
Die Downpour gibt es in mehreren Schafthöhen und auch als leicht gefütterte Version. Welche Variante am besten zu euch passt, hängt deshalb davon ab, wo ihr die Gummistiefel tragen möchtet.
- Downpour Tall: Der klassische hohe Allrounder für Alltag, Spaziergänge und nasses Gras.
- Downpour Adjustable: Meine getestete Variante mit verstellbarem Schaft – besonders praktisch bei kräftigeren Waden oder dickeren Hosen.
- Downpour Short: Die bequemere Wahl, wenn ihr mehr Bewegungsfreiheit möchtet und keinen hohen Schaft benötigt.
- Downpour Chelsea: Kurze Gummistiefeletten für Stadt, Garten und schnelle Wege bei Regen.
- Downpour Insulated: Als hohe und halbhohe leicht gefütterte Version erhältlich, wenn ihr auch an kälteren Tagen draußen unterwegs seid.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Was mich überzeugt
- Auch auf meinen Touren von mehr als zehn Kilometern blieben die Gummistiefel angenehm bequem.
- Das flexible Gummi macht jede Bewegung gut mit und drückt auch bei längeren Spaziergängen nicht unangenehm.
- Die Passform bietet am Fuß und an der Ferse mehr Platz als die klassischen Hunter Original Boots.
- Der verstellbare Schaft der von mir getesteten Adjustable-Version lässt sich gut an Beine und Kleidung anpassen.
- Die sportlichere Sohle bietet auf Feldwegen, im Wald und auf nassem Gras einen ordentlichen Halt.
- Die Downpour sind häufig günstiger erhältlich als die klassischen Hunter Original Boots.
Was mich stört
- Direkt nach dem Kauf war die Sohle auf glatten, nassen Flächen überraschend rutschig und musste sich offenbar erst etwas einlaufen.
- Durch den großzügigen Fersenbereich sitzt der Fuß weniger fest als in den Hunter Original oder Refined.
- Trotz der sportlichen Optik bieten die Downpour keine echte Wanderstiefelsohle für schwieriges Gelände.
- Die Unterschiede zu den Hunter Original fallen in der Praxis kleiner aus, als das deutlich funktionalere Design vermuten lässt.
Hunter Downpour – mein persönliches Fazit
Vorab findet ihr hier schon Mal mein Fazit. Ich habe die Hunter Downpour jetzt knapp ein Jahr intensiv in den unterschiedlichsten Situationen getestet. Vom Alltag in der Stadt, bis zu ausgedehnten Wanderungen auf dem Land war alles dabei.
Auch wenn mir die neuen Hunter Boots, mit meinen schmalen Füßen, aufgrund ihrer weiten Passform nicht 100% zusagen, bin ich trotzdem positiv überrascht. Da die Stiefel ja niedriger bepreist sind als die Standardvariante, erwartete ich stärkere Einschränkungen. Das etwas dünnere Gummi war in meinem Test kein Problem. Auch die erst etwas unsicher wirkende Sohle lief sich gut ein.
Wenn ihr also Hunter Gummistiefel sucht, die zwar als Allrounder funktionieren, aber den Fokus ein Ticken stärker auf Outdoor legen, sind Hunter Downpour eine tolle Alternative zu den klassischen Hunter Boots. Vor allem mit kräftigen Füßen ist die Passform bei den Downpour besser für euch.
Das ist alles, was ihr zu den Hunter Gummistiefeln wissen müsst! Schaut euch gerne auch unseren großen Gummistiefel Guide an und werft einen Blick auf alle weiteren Gummistiefel Tests auf unserer Seite.
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Warum ihr unseren Tests und Guides vertrauen solltet
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Mehr dazu erfahrt ihr hier: Warum ihr unseren Tests und Guides vertrauen solltet
Ich teste für euch Gummistiefel, Korksandalen, Clogs und Barfußschuhe. Außerdem mache ich die ganzen Fotos hier auf der Seite, je auch die von mir selbst in der Regel.
Zusätzlich kümmere ich mich um die Seite selbst, bin also für die ganze Technik zuständig und betreue die Social Media Kanäle. Ich unterstütze Truudy auch gerne beim kreieren ihrer Outfits und habe selbst viel Spaß an der Mode.
Euer Oli


















