Das Wichtigste in Kürze:

  • Jelly Sandalen sind im Grunde modische Gummisandalen – oft transparent, bunt, glänzend oder mit süßen Riemchen.
  • Der Begriff Gummisandalen ist breiter: Darunter fallen auch schlichte Badesandalen, Kindersandalen oder wasserfeste Sommerschuhe aus Gummi beziehungsweise Kunststoff.
  • Jelly Sandalen eignen sich besonders für Sommer, Urlaub, Strand, Badesee und süße Alltagsoutfits.
  • Richtig spannend sind sie, wenn ihr wasserfeste Schuhe sucht, die nicht nur praktisch, sondern auch modisch aussehen.
  • Beim Kauf solltet ihr vor allem auf weiches Material, bequeme Riemen, eine passende Sohle und genug Halt am Fuß achten.
  • Nicht alle Jelly Sandalen sind automatisch bequem: Hartes Material, enge Riemen oder sehr dünne Sohlen können bei längerem Tragen stören.
  • Meine wichtigsten Modelle im Guide sind unter anderem Méduse Sun, Juju Jellies, Melissa, Liewood und einzelne Saisonmodelle wie Zara.

Was sind Jelly Sandalen?

Jelly Sandalen sind Sandalen aus Gummi oder Kunststoff, die durch ihren glänzenden, transparenten oder bunten Look auffallen. Viele Modelle erinnern an die typischen Sommersandalen aus der Kindheit: leicht, wasserfest, verspielt und oft mit mehreren Riemchen über dem Fuß.

Mit ihrem Retro-Charme sind Jelly Sandalen heute wieder angesagt. Sie sehen nicht so erwachsen und klassisch wie Ledersandalen aus, sondern bringen Sommer, Urlaub und ein bisschen 90er- beziehungsweise Y2K-Gefühl ins Outfit. Je nach Modell können sie süß, minimalistisch, auffällig oder sogar ein kleines bisschen kitschig aussehen.

Besonders typisch sind transparente Farben, glänzende Oberflächen, geflochten aussehende Riemchen, Schnallen oder kleine Absätze. Manche Jelly Sandalen sind ganz schlicht und strandtauglich, andere sind klar als modisches Statement gedacht. Deshalb funktionieren sie nicht nur als praktische Schuhe für Wasser und Urlaub, sondern auch als bewusst verspieltes Accessoire zu Sommerkleidern, Shorts, Röcken oder J-Fashion-inspirierten Looks.

Was sind Jelly Sandalen

Jelly Sandalen, Gummisandalen oder Badesandalen – was ist der Unterschied?

Die Begriffe Jelly Sandalen, Gummisandalen und Badesandalen werden oft durcheinandergeworfen, meinen aber nicht ganz dasselbe. Jelly Sandalen sind eine bestimmte Art von Gummisandalen: meist modischer, verspielter und stärker über ihren Look definiert.

Gummisandalen ist der breitere deutsche Begriff. Darunter fallen alle Sandalen aus Gummi oder Kunststoff, also klassische Kindersandalen, wasserfeste Sommerschuhe, schlichte Modelle für den Strand, aber auch auffällige Jelly Sandalen. Wenn ihr nach Gummisandalen sucht, meint ihr also nicht automatisch den typischen Jelly-Look, sondern erstmal das Material.

Badesandalen beschreiben dagegen eher den Einsatzbereich. Sie sind für Schwimmbad, Badesee, Strand, Dusche oder Urlaub gedacht und müssen vor allem wasserfest, unkompliziert und leicht zu reinigen sein. Jelly Sandalen können Badesandalen sein, müssen aber nicht nur dafür gedacht sein. Viele moderne Modelle sind eher Sommerschuhe und Stylingelement als reine Badelatschen.

Ihr könnt es euch also so merken: Jelly Sandalen sind die modische Variante innerhalb der Gummisandalen. Gummisandalen ist der allgemeinere Begriff für das Material, Badesandalen beschreibt vor allem den praktischen Einsatz am Wasser.

Für wen sind Jelly Sandalen gemacht?

Jelly Sandalen sind perfekt für euch, wenn ihr wasserfeste Sommerschuhe sucht, die nicht nur praktisch sind, sondern auch bewusst verspielt, bunt oder retro aussehen dürfen. Sie sind aber nicht automatisch für jeden Fuß und jeden Einsatz die beste Wahl.

✅ Perfekt für euch, wenn…

  • ihr leichte, wasserfeste Sandalen für Sommer, Urlaub, Strand oder Badesee sucht.
  • ihr den verspielten Retro-Look von transparenten, glänzenden oder bunten Gummisandalen mögt.
  • ihr eure Sommeroutfits mit einem auffälligen, unkomplizierten Accessoire ergänzen möchtet.
  • ihr kleine Größen sucht und deshalb auch Kindergrößen oder Marken mit breiter Größenauswahl spannend findet.

❌ Lieber Finger weg, wenn…

  • ihr sehr atmungsaktive Sandalen aus Leder oder Naturmaterialien sucht.
  • ihr empfindliche Füße habt und bei Gummi, Kunststoff oder festen Riemen schnell Druckstellen bekommt.
  • ihr Sandalen für sehr lange Strecken, viel Dämpfung oder anspruchsvolle Spaziergänge braucht.

Welche Arten von Jelly Sandalen gibt es?

Optisch gesehen dominierte damals schon bei den Jelly Sandalen der heute typische Riemchensandalen Look. Diese Riemchen sind aber Großteils nicht so richtig echt, sondern ein reines Designelement. Denn die einzelnen Riemchen sind fest miteinander verbunden. Nur am Spann habt ihr einen echten Riemen, der sich mit einer Schnalle in der Weite einstellen lässt. Damit kommt genug Luft an eure Füße, was bei Gummi als Material gerade im Sommer wichtig ist. So kann aber auch Wasser optimal ablaufen. Eigentlich sind Jelly Sandalen Unisex. In der Modewelt treten sie aber hauptsächlich als Damen- und Mädchenschuhe auf. Darauf liegt in meinem Artikel auch der Fokus.

Yehopere Damen Jelly Sandalen T-Riemen

Jelly Sandalen gibt es in deutlich mehr Varianten, als man auf den ersten Blick denkt. Die Klassiker sind flache Gummisandalen mit mehreren Riemchen, wie ihr sie vielleicht noch aus der Kindheit kennt. Sie sitzen nah am Fuß, sind wasserfest und funktionieren besonders gut für den Strand, den Badesee, im Urlaub oder für süße Sommeroutfits.

Daneben gibt es modischere Modelle mit transparentem Material, bunten Farben oder kleinen (oder auch höheren) Absätzen. Solche Jelly Sandalen sehen nicht mehr wie reine Badesandalen aus, sondern sind ein cooles Stylingelement. Marken wie Juju oder Melissa zeigen, dass Gummisandalen auch richtig modisch oder sogar ein bisschen elegant aussehen können.

Meine Gummisandalen im Überblick

Damit ihr die verschiedenen Jelly Sandalen und Gummisandalen besser einordnen könnt, habe ich euch meine wichtigsten Modelle aus dem Guide kurz gegenübergestellt. Die Tabelle soll euch vor allem zeigen, welche Sandalen eher klassische Badeschuhe sind, welche stärker als Sommertrend funktionieren und welche Modelle für kleine Größen besonders spannend sein können.

Modell Stil Typischer Einsatz Meine Einschätzung
Méduse Sun Klassische flache Jelly Sandalen mit Riemchen Strand, Badesee, Urlaub und sommerlicher Alltag Für mich der Klassiker unter den Gummisandalen: einfach, wasserfest, retro und besonders stark, wenn ihr den typischen Jelly-Look mögt.
Juju Jellies Auffälliger, verspielter und modischer Sommeroutfits, J-Fashion, Stadtlooks und besondere Akzente Spannend mit Absatz, wenn eure Jelly Sandalen nicht nur praktisch sein sollen, sondern bewusst auffallen dürfen.
Melissa Jelly Sandalen Urbaner, glatter und etwas erwachsener Alltag, Sommeroutfits und modischere Looks Melissa zeigt gut, dass Gummisandalen auch hochwertiger und weniger nach klassischen Badeschuhen aussehen können.
Liewood Bre Schlichte Kinder-Gummisandalen Sommer, Wasser, Urlaub und kleine Größen Vor allem interessant, wenn ihr kleine Größen sucht. Ohne vollständigen Praxistest bisher.
Zara Gummisandalen Trendiges Saisonmodell Sommerlooks und Outfit-Ideen Ein gutes Beispiel dafür, wie Jelly Sandalen als Modetrend funktionieren. Solche Modelle sind aber oft nur kurz erhältlich.

Ihr seht schon: Nicht alle Gummisandalen erfüllen die gleiche Aufgabe. Méduse Sun sind eher der klassische Sommer- und Wasser-Kandidat, Juju Jellies und Melissa sind modischer, Liewood ist vor allem für Kindergrößen spannend und Zara zeigt, wie stark Jelly Sandalen als kurzlebiger Trend auftauchen können.

Méduse Sun

Der französische Hersteller Méduse ist neben seinen wirklich coolen Gummistiefeln vor allem für die typischen Jelly Sandalen bekannt. Diese fallen dann auch optisch sehr klassisch aus. Der kleine Absatz sorgt aber für das gewisse Etwas, ohne den Komfort einzuschränken.

Meduse Sun Jellies Gummisandalen Test

Die Méduse Jelly Sandalen bekommt ihr schon ab Größe 18 für Kinder und bis Größe 42 für Damen. Dabei gibt es alle möglichen Farben, so dass ihr auf jeden Fall auch eure Lieblingsfarbe bekommt. Der Preis der Gummisandalen ist mit 12€ und 18€ je nach Größe günstig. Es kommt allerdings noch einiges an Versandkosten dazu, da Méduse aus Frankreich versendet.

Meduse Sun Jelly Sandalen Outfit

Bei meinem Outfit habe ich es mir ganz einfach gemacht. Bei einem Spaziergang entlang eines kleinen Flusses an einem nicht so heißen Tag hatte ich die roten Méduse Gummisandalen an. Dazu habe ich eine weite graue Jeans und ein dunkles Shirt getragen. Da es nicht so warm war, hatte ich dazu noch eine graue Strickjacke an. So waren die roten Jellies der absolute Star an dem Outfit.

Hier geht es zum Test: Méduse Sun Gummisandalen im Test

Juju Babe

Meine Juju Babe Jellies sind da schon deutlich ausgefallener. Denn die Gummisandalen sind im Kern zwar noch so wie man es kennt, aber haben einen hohen Blockabsatz. Dadurch entsteht ein Look, den es so bei Schuhen kaum w anders gibt. Das Beste daran ist aber, dass sie trotzdem noch gemütlich sind. Durch den breiten Absatz sind die hohen Jelly Sandalen angenehm. Für den Ausflug an den Strand würde ich sie euch trotzdem nicht empfehlen. Es sind Gummisandalen für die Stadt. Das Coole für mich ist an den Babe, dass es sie auch in kleinen Größen gibt.

Juju Jellies Jelly Schuhe

Das heißt, ihr kriegt die Absatzsandalen aus Gummi bereits ab Größe 25 bis Größe 41. Auch hier gibt es jede Menge wunderschöne bunte Farben, wobei ich mich für Schwarz entschieden habe. Die Preise liegen bei umgerechnet 17€ oder 35€ je nach Größe. Da der Versand aus England erfolgt, achtet bitte auf eventuelle Einfuhrabgaben!

Juju Jellies Jelly Schuhe Lübeck

Ich trage meine Juju Jellies gerne zu auffälligen Outfits, denn die Schuhe selbst sind schon so besonders, dass man hier auch mal in die Vollen gehen kann. Für mein erstes Outfit habe ich die Jelly Sandalen mit gelb-weiß gestreiften Söckchen getragen. Ich mag die Kombination sehr. Dazu kommt eine Jeanshotpants und um den Look richtig sommerlich zu machen ein bauchfreies weißes Oberteil.

Juju Jellies Outfit

Die Gummisandalen sehen aber auch zu einem einfacheren Outfit klasse aus. Hier trage ich sie barfuß zu einem schulterfreien Blümchenkleid beim Ausflug an den Hafen. So habe ich bequeme Absatzsandalen an, die dem Kleid das gewisse Etwas geben.

Jelly Sandalen Guide Juju Transparent Tragebild

Die transparente Version der Juju Jellies finde ich auch cool, egal ob barfuß oder Söckchen. In beiden Fällen sieht man was ihr tragt ganz genau. Schön dazu sind J-Fashion Elemente, wie der Rock hier von Liz Lisa.

Hier geht es zum Test: Juju Jellies

Melissa Jelly Sandalen

Melissa aus Brasilien ist bekannt für seine vielseitigen Schuhe aus Gummi. Neben Ballerinas, Pumps und weiteren eher ausgefallenen Variationen gehören zum Sortiment auch die klassischen Jelly Sandalen für Damen und Kinder.

Melissa Jelly Sandalen Test

Bisher fiel mir Melissa als recht hochwertiger Hersteller auf. Die Schuhe sind aber nicht ganz so leicht in Deutschland zu bekommen. Wenn ihr Interesse habt, könnt ihr sie aber von Größe 28,5 bis Größe 45,5 kaufen. Die Farbauswahl ist gewohnt bunt. Der Preis liegt je nach Größe entweder bei 60€ oder 65€.

Jelly Sandalen Guide Melissa Outfit

Mein Melissa Jellies sind klassisch Schwarz und damit natürlich super flexibel, was Outfits angeht. Ich habe mich hier für einen Jelly Look mit schwarzer gepunkteter Strumpfhose entschieden. Die Mischung funktioniert mit den Gummisandalen erstaunlich gut. Auch die eher lockere rosa Shorts bildet einen schönen Kontrast zur Strumpfhose. Abgerundet wird das Outfit vom süßen Totoro Shirt.

Hier geht es zum Test: Melissa Jelly Sandalen

Liewood Bre Jelly Sandalen

Liewood ist eine bekannte Kindermarke. Neben Schuhen gibt es Klamotten und Spielsachen. Ich hatte bereits Gummistiefel für euch getestet. Jetzt sind die klassischen Liewood Bre Jelly Sandalen an der Reihe!

Liewood Jelly Sandalen

Ihr bekommt die Liewood Bre Badesadalen von Größe 19 bis Größe 35. Sie sind Unisex, also für Jungen und Mädchen geeignet. Das gilt natürlich auch für uns Damen mit Untergrößen. Es gibt sehr viele Farben, da findet ihr sicher die passende für euch. Der Preis liegt bei 25€.

Meine Erfahrungen und Tragebilder folgen so schnell wie möglich!

Zara Badesandalen (Nicht mehr erhältlich!)

Dass eine bestimmte Art Schuhe im Trend liegen, zeigt sich ja auch immer dann, wenn die großen Modeketten diese ins Sortiment aufnehmen. So ist das zum Beispiel bei Zara aktuell der Fall. Aus der aktuellen Herbst Zara Kids Kollektion gibt es diese hier zu sehende Badesandale. Die Zara Jelly Sandalen fallen komplett flach aus, verzichten also auf einen Absatz. Dafür besitzen sie eine herausnehmbare Einlegesohle, was mir sehr gut gefällt. Sonst lauft ihr ja bei den Riemchensandalen aus Gummi immer direkt auf dem Gummi.

Zara Jelly Sandalen

Auch wenn die Badesandalen eigentlich für Kinder gedacht sind, bieten sich die Größen, die von 30 bis 39 gehen auch für erwachsene Damen an. Neben dem hier zu sehenden Pastellpink bekommt ihr auch noch ein Pastellgrün. Preislich liegen die Zara Jellies bei 17,95€. Da es sich bei Zara immer um Saisonware handelt, können die Sandalen jederzeit ausverkauft sein.

Zara Jelly Gummisandalen Outfit

Auch hier habe ich die Zara Riemchensandalen aus Gummi zum Star des Outfits gemacht. Für einen abendlichen Sommerspaziergang passen die Schuhe perfekt zu einer blauen Jeansshorts und dazu tut es dann ein einfaches Basic Top. Das ist bequem und sieht danke der besonderen Riemchensandalen trotzdem aufregend aus!

Jelly Sandalen im Alltag tragen: Geht das wirklich?

Ja, ich finde das geht. Gerade die hier im Artikel vorgestellten Marken sind bequem im Alltag, wenn die Sandalen zu euren Füßen passen. Ihr solltet sie natürlich anfangs erstmal eher vorsichtig eintragen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob sie scheuern oder drücken.

Ansonsten passen sie natürlich zu am besten zu lässigen Sommerlooks. Die Modelle mit Absatz auch zu etwas gestylteren Outfits. Als allgemeinen Leitsatz würde ich euch mitgeben, dass immer dann, wenn Korksandalen oder Gummiclogs eine Option sind auch Jellies dazu passen. Probiert es einfach mal aus, die Schuhe sind ja günstig zu haben und damit ist die Einstiegshürde niedrig.

Worauf solltet ihr beim Kauf von Jelly Sandalen achten?

Jelly Sandalen sehen simpel aus, aber gerade bei Gummisandalen entscheidet die Passform beim Kauf darüber, ob ihr sie gerne tragt oder nach kurzer Zeit genervt seid. Das Material gibt weniger nach als Leder, die Riemen liegen direkt auf der Haut und bei warmem Wetter können die Füße schneller schwitzen. Deshalb lohnt es sich, vor dem Kauf genau hinzuschauen.

Das Material sollte weich genug sein

Das wichtigste ist für mich das Material. Gute Jelly Sandalen fühlen sich flexibel an und schneiden nicht in den Fuß ein. Wenn der Kunststoff sehr hart wirkt, können die Riemen drücken, besonders am Spann, an den Zehen oder an der Ferse.

Bei wasserfesten Gummisandalen ist ein etwas festeres Material nicht automatisch schlecht. Die Sandalen sollen ja stabil bleiben und nicht ausleiern. Trotzdem sollten sie sich beim Gehen mitbewegen.

Riemen und Schnallen müssen zum Fuß passen

Viele Jelly Sandalen haben mehrere Riemchen über dem Fuß. Das sieht schön retro aus, kann aber auch zur Problemstelle werden. Achtet darauf, dass die Riemen nicht zu eng sitzen und an keiner Stelle einschneiden. Besonders bei breiteren Füßen oder einem höheren Spann kann das unangenehm werden.

Praktisch sind verstellbare Schnallen, weil ihr die Sandalen besser an euren Fuß anpassen könnt. Bei Modellen ohne echte Verstellmöglichkeit muss die Passform direkt stimmen, sonst habt ihr kaum Spielraum.

Die Sohle entscheidet über den Einsatz

Für Strand, Badesee oder kurze Wege reicht eine einfache flache Sohle. Wenn ihr Jelly Sandalen aber im Alltag tragen möchtet, sollte die Sohle nicht zu dünn und nicht rutschig sein. Gerade auf Kopfsteinpflaster, warmem Asphalt oder längeren Strecken merkt ihr, ob eure Sandalen wirklich bequem sind.

Modelle mit dickerer Sohle, Absatz oder Plateau sehen modisch aus und geben dem Fuß dazu mehr Abstand zum Boden. Sie sind aber nicht automatisch bequemer. Entscheidend ist, ob die Sohle stabil genug ist und ob ihr darin sicher laufen könnt.

Gummi ist wasserfest, aber nicht immer luftig

Der große Vorteil von Jelly Sandalen ist klar: Sie dürfen nass werden. Für den Urlaub, den Strand, das Schwimmbad, den Badesee oder den Garten sind sie deshalb richtig praktisch. Gleichzeitig ist Gummi beziehungsweise Kunststoff nicht so atmungsaktiv wie Leder oder Stoff.

An heißen Tagen können eure Füße schneller schwitzen. Das ist bei Gummisandalen normal, sollte euch aber bewusst sein. Wenn ihr sehr empfindliche Füße habt oder schnell Blasen bekommt, würde ich Jelly Sandalen erstmal auf kurzen Strecken testen.

Mein Fazit: Sind Jelly Sandalen nur Badeschuhe oder ein echter Sommertrend?

Für mich sind Jelly Sandalen nicht nur Badeschuhe. Klar, sie sind wasserfest, unkompliziert und perfekt für Strand, Badesee oder Urlaub. Aber gerade durch ihren Retro-Look, die bunten Farben und die vielen unterschiedlichen Formen sind sie für mich vor allem ein richtig spannendes Stylingelement für Sommeroutfits.

Ob Méduse Sun, Juju Jellies, Melissa oder Noname: Jelly Sandalen sind für mich vor allem dann stark, wenn ihr Lust auf wasserfeste Sommerschuhe habt, die nicht langweilig aussehen. Probiert ruhig mal aus, bei diesem Trend darf es gern ein bisschen bunter, glänzender und verspielter sein.

Das war mein Überblick über die bunte Welt der Jelly Sandalen. Ich werde weitere Modelle für euch testen und sie nach und nach ergänzen. Schreibt mir gerne mal, ob ihr die Gummisandalen genau so mögt wie ich! Schaut außerdem gerne mal bei unseren Artikeln zum Thema Gummiclogs vorbei: Gummiclogs – für alle Zwecke

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Truudy

Moin und Hallo, ich bin Truudy!

Ich teste für euch Gummistiefel, Korksandalen, Clogs und Barfußschuhe. Ich trage Kleidung in Petite Größen und Schuhe in Untergrößen. Deshalb bin ich für die Bereiche Schuhe in Untergrößen und Mode zuständig.

Ich zeige euch die aktuellsten Modetrends, Klassiker und meinen ganz persönlichen Stil. Dieser ist immer wieder von japanischer Mode beeinflusst. So kreiere ich für euch einen ganz einzigartigen Modemix!

Eure Truudy